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Aktuelle Immobilienpreise in Frankfurt

Wie viel kostet eine Immobilie in Frankfurt am Main? Auf dieser Seite finden Sie die aktuelle Preisentwicklung, die Quadratmeterpreise nach Immobilientyp sowie die wichtigsten Einflussfaktoren auf den Frankfurter Immobilienmarkt.

Preisentwicklung für Häuser und Wohnungen in Frankfurt

empirica-regio (VALUE Marktdaten), GeoMap, VON POLL IMMOBILIEN Research (2026)

Entwicklung der Quadratmeterpreise für Häuser in Frankfurt

Die Hauspreise in Frankfurt am Main liegen aktuell bei durchschnittlich 5.629 € pro Quadratmeter. Im Vergleich zum letzten Jahr liegt der Trend bei etwa +0,39 %, im Drei-Jahres-Vergleich bei rund +1,17 %. Über fünf Jahre betrachtet zeigt sich dagegen ein Rückgang von etwa −8,17 %, der den Preisrückgang nach dem Hoch 2021/2022 und der Zinswende widerspiegelt.

Jahr Preis Änderung zum Vorjahr
2026 5.514 €/m² - 1,66 %
2025 5.607 €/m² + 1,71 %
2024 5.513 €/m² - 0,91 %
2023 5.564 €/m² - 9,26 %
2022 6.132 €/m² + 0,04 %
2021 6.130 €/m² + 14,13 %
2020 5.371 €/m² ± 0,00 %

empirica-regio (VALUE Marktdaten), GeoMap, VON POLL IMMOBILIEN Research (2026)

Entwicklung der Quadratmeterpreise für Wohnungen in Frankfurt

Die Wohnungspreise in Frankfurt am Main liegen aktuell bei durchschnittlich 6.834 € pro Quadratmeter. Im Vergleich zum letzten Jahr liegt der Trend bei etwa +0,71 %, im Drei-Jahres-Vergleich bei rund +1,52 %. Über fünf Jahre betrachtet zeigt sich dagegen ein Rückgang von etwa −7,52 %, der den Preisrückgang nach dem Hoch 2021/2022 und der Zinswende widerspiegelt.

Jahr Preis Änderung zum Vorjahr
2026 6.619 €/m² - 2,46 %
2025 6.786 €/m² + 0,08 %
2024 6.781 €/m² + 0,73 %
2023 6.732 €/m² - 9,57 %
2022 7.444 €/m² + 0,73 %
2021 7.390 €/m² + 8,93 %
2020 6.785 €/m² ± 0,00 %

empirica-regio (VALUE Marktdaten), GeoMap, VON POLL IMMOBILIEN Research (2026)

Kaufpreise im Stadtteil-Vergleich

Immobilienpreise in Frankfurts Stadtteilen

Altstadt
Haus
⌀ 100 €/m²
Kaufpreis
- 94,65 %
Wohnung
⌀ 7.811 €/m²
Kaufpreis
- 17,11 %
Bahnhofsviertel
Haus
⌀ 302 €/m²
Kaufpreis
+ 125,19 %
Wohnung
⌀ 7.480 €/m²
Kaufpreis
+ 6,06 %
Bergen-Enkheim
Haus
⌀ 5.875 €/m²
Kaufpreis
- 2,84 %
Wohnung
⌀ 6.225 €/m²
Kaufpreis
- 4,38 %
Berkersheim
Haus
⌀ 5.171 €/m²
Kaufpreis
- 6,72 %
Wohnung
⌀ 4.780 €/m²
Kaufpreis
+ 4,05 %
Bockenheim
Haus
⌀ 9.516 €/m²
Kaufpreis
+ 48,02 %
Wohnung
⌀ 6.946 €/m²
Kaufpreis
+ 1,40 %
Bonames
Haus
⌀ 4.962 €/m²
Kaufpreis
+ 21,69 %
Wohnung
⌀ 3.929 €/m²
Kaufpreis
- 4,81 %
Frankfurts Stadtteile im Preisvergleich

Immobilienpreise Frankfurt: Wertentwicklung in den Stadtteilen im Überblick

Der Immobilienmarkt ist in ständiger Bewegung – und nirgends zeigt sich das so deutlich wie auf Stadtteilebene. Während die Kaufpreise in Frankfurt am Main stadtweit 2026 mit durchschnittlich 5.629 €/m² für Häuser (+0,39 %) und 6.834 €/m² für Wohnungen (+0,71 %) nach dem Dämpfer der Zinswende 2023 wieder leicht zulegen, verläuft die Entwicklung je nach Lage höchst unterschiedlich. Zwischen Top- und Einsteigerlagen liegen pro Quadratmeter mehrere tausend Euro – und auch bei der Wertentwicklung trennt sich die Spreu vom Weizen.

Die teuersten und günstigsten Stadtteile

Die mit Abstand teuerste Lage ist das Nordend-West: Häuser kosten hier im Schnitt 14.449 €/m², Wohnungen 8.689 €/m². Ebenfalls im Premiumsegment liegen die Innenstadt (Wohnungen 11.268 €/m²), Innenstadt III (Häuser 11.041 €/m²), das Westend-Süd (Wohnungen 9.147 €/m²) sowie Kalbach-Riedberg. Deutlich günstiger sind die westlichen und nördlichen Randlagen: In Nied (Häuser 2.870 €/m²) und Bonames (3.344 €/m²) ist der Einstieg am preiswertesten.

Stadtteile mit dem größten Wertzuwachs

Bei den Häusern verzeichneten Nordend-Ost (+49,51 %, 7.634 €/m²) und Niederrad (+34,09 %, 6.138 €/m²) die stärksten Zuwächse, gefolgt von Innenstadt II (+27,60 %), Innenstadt I (+26,67 %) und Nordend-West (+23,37 %). Bei den Wohnungen führt die Innenstadt (+26,92 %, 11.268 €/m²), gefolgt von Bornheim (+15,85 %, 8.117 €/m²), Zeilsheim (+12,56 %), Bahnhofsviertel (+11,49 %) und Frankfurter Berg (+10,66 %).

Stadtteile mit den größten Rückgängen

Spürbar nachgegeben haben bei den Häusern vor allem Nied (−30,26 %), Sachsenhausen-Nord (−20,61 %) und Dornbusch (−19,09 %). Bei den Wohnungen fielen die Preise am deutlichsten in Fechenheim (−20,80 %), Altstadt (−16,38 %) und im Stadtteil Ost (−15,07 %).

Wo sich Investitionen lohnen – und gelohnt haben

Aus den Zahlen lassen sich zwei Muster ablesen. Erstens behaupten die etablierten Premiumlagen – Nordend, Westend, Innenstadt und Sachsenhausen – nicht nur das höchste Preisniveau, sondern legen teils weiter zu; sie bleiben das wertstabile Rückgrat des Frankfurter Marktes. Zweitens zeigt sich die größte Dynamik in den aufstrebenden, zentrumsnahen Entwicklungslagen: Gallus (+15,73 % bei Häusern), Niederrad und das Ostend profitieren von Stadtentwicklung, neuen Quartieren und guter Anbindung – hier hat sich ein früher Einstieg zuletzt besonders ausgezahlt. Auch günstigere Randlagen wie Zeilsheim, Sossenheim (+8,02 %) oder Frankfurter Berg holen bei den Wohnungen auf und bieten Aufholpotenzial für preisbewusste Käufer und Kapitalanleger.


Hinweis: In kleineren Stadtteilen mit wenigen Inseraten können die prozentualen Veränderungen stark schwanken; einzelne Ausreißer wurden daher nicht aufgeführt. Für einige Stadtteile liegen im Haussegment keine ausreichenden Daten vor.

Frankfurter Skyline bei strahlend blauem Himmel
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