VON POLL IMMOBILIEN – Immobilienmakler – Berlin Friedrichshain – Teambild
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Ihr Immobilienmakler für Berlin - Friedrichshain

Als Immobilienmakler in Berlin - Friedrichshain begleiten wir Eigentümer und Kaufinteressenten in einem der lebendigsten und nachfragestärksten Stadtteile der Hauptstadt. Zwischen Boxhagener Platz, Karl-Marx-Allee, Volkspark Friedrichshain und dem Spreeufer an der East Side Gallery treffen Gründerzeit-Altbau, denkmalgeschützte Nachkriegsarchitektur und moderne Neubauquartiere auf engem Raum aufeinander.

Der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg zählt laut Marktbericht Berlin 2026 rund 293.000 Einwohner auf nur 20,4 Quadratkilometern und ist damit der am dichtesten besiedelte Bezirk der Hauptstadt. Mit einer Wohneigentumsquote von lediglich 8,8 Prozent ist er klar von Mietern geprägt; 99,6 Prozent des Wohnungsbestands entfallen auf Geschosswohnungen. Das knappe Angebot an Eigentumswohnungen, die Nähe zu Mitte und Kreuzberg sowie die hervorragende Anbindung über die Knotenpunkte Ostkreuz, Warschauer Straße und Ostbahnhof sorgen für eine anhaltend stabile Nachfrage.

Als Immobilienmakler in Berlin - Friedrichshain kennen wir die Unterschiede der einzelnen Quartiere genau – vom Altbau im Samariterkiez über die Wohnpaläste an der Karl-Marx-Allee bis zu den Neubauten auf der Halbinsel Stralau. Diese Unterschiede sind entscheidend für Kaufpreise, Mietniveaus und Vermarktungsstrategien.

Immobilienangebote in Berlin - Friedrichshain

Hier finden Sie eine Auswahl unserer aktuellen VON POLL IMMOBILIEN Angebote in Berlin - Friedrichshain. Ob Eigentumswohnung, Altbauobjekt oder Kapitalanlage – wir unterstützen Sie dabei, passende Immobilien kennenzulernen, Exposés fundiert einzuordnen und die nächsten Schritte strukturiert zu planen.

Friedrichshain – urban, kreativ und dauerhaft gefragt

Friedrichshain zählt zu den dynamischsten Stadtteilen Berlins. Das Viertel ist geprägt von dichter Blockrandbebauung, lebendigen Straßenzügen und einer ausgeprägten Kiezstruktur. Der Boxhagener Platz mit seinem Wochenmarkt, die Kneipen- und Café-Szene in der Simon-Dach-Straße und der Wühlischstraße, das RAW-Gelände an der Revaler Straße und der Volkspark Friedrichshain mit Märchenbrunnen und Mont Klamott stehen exemplarisch für das urbane Lebensgefühl.

Gleichzeitig entwickelt sich Friedrichshain stetig weiter: Rund um die Uber Arena, den Mercedes-Platz und die East Side Gallery sind entlang der Mühlenstraße neue Büro- und Wohnquartiere entstanden, an der Rummelsburger Bucht und auf der Halbinsel Stralau wurden ehemalige Industrie- und Hafenflächen zu Wohnlagen am Wasser umgebaut. Laut Marktbericht Berlin 2026 entsteht die Attraktivität des Bezirks vor allem aus Atmosphäre, urbaner Dichte und Quartiersidentität – gesucht werden insbesondere sanierte Altbauwohnungen, ruhige Hof- und Seitenstraßenlagen sowie Wohnungen mit Balkon oder Blickbezug.


Türme Der Oberbaumbrücke In Berlin-Friedrichshain

Wohnen in Friedrichshain – gefragte Lagen und ihre Besonderheiten

Der Immobilienmarkt in Friedrichshain ist stark mikrolagenabhängig. Der Marktbericht Berlin 2026 formuliert es deutlich: Das Wohnangebot im Bezirk ist begrenzt und stark mikrolagenabhängig. Ob eine Wohnung in einer ruhigen Seitenstraße am Boxhagener Platz oder direkt an der Frankfurter Allee liegt, ob sie Blick auf die Spree oder in einen Hinterhof bietet, macht beim Quadratmeterpreis schnell mehrere tausend Euro aus.

Samariterkiez und Boxhagener Platz – klassisches Kiezleben im Altbau

Der Boxhagener Kiez rund um den Boxhagener Platz, die Gärtnerstraße, die Krossener Straße und die Grünberger Straße gehört zu den bekanntesten und nachgefragtesten Wohnlagen Friedrichshains. Sanierte Gründerzeit-Altbauten mit Stuck, Dielen und Balkon prägen das Straßenbild, Wochenmarkt, Cafés und kleine Läden liegen fußläufig. Nördlich der Frankfurter Allee schließt der Samariterkiez an: Rund um die Samariterkirche, die Bänschstraße, die Samariterstraße und die Voigtstraße finden sich ruhigere, baumbestandene Altbaustraßen, die besonders bei Familien und Eigennutzern beliebt sind. Mit den U-Bahnhöfen Samariterstraße und Frankfurter Tor sowie dem S-Bahnhof Ostkreuz ist die Anbindung ausgezeichnet. Diese Altbaulagen zählen zu den gehobenen Wohnlagen des Stadtteils.

Halbinsel Stralau und Spreeufer – Wasserlage und moderne Quartiere

Die Halbinsel Stralau zwischen Spree und Rummelsburger See ist die exklusivste Wasserlage Friedrichshains. Entlang der Straße Alt-Stralau, der Tunnelstraße und am Uferweg zum Paul-und-Paula-Ufer entstanden seit den 2000er-Jahren hochwertige Stadtvillen, Townhouses und Eigentumswohnungen mit Terrassen und Wasserblick; die denkmalgeschützte Dorfkirche Stralau und der Glaswerk-Park geben dem Quartier einen eigenen, fast dörflichen Charakter. Auch die Neubauten an der Mühlenstraße zwischen Oberbaumbrücke und Ostbahnhof – direkt an der East Side Gallery – bieten Spreeblick und richten sich an Eigennutzer, Investoren und internationale Käufer. Beide Bereiche zählen zum gehobenen Preissegment.

Simon-Dach-Kiez, Rudolfkiez und Karl-Marx-Allee – urbane Vielfalt

Rund um die Simon-Dach-Straße, die Wühlischstraße und die Revaler Straße liegt das Ausgehviertel Friedrichshains, das vor allem junge Käufer, Kapitalanleger und Studierende anzieht. Etwas ruhiger ist der Rudolfkiez zwischen Oberbaumbrücke, Rudolfplatz und Stralauer Allee, in dem Altbauten auf neue Wohnhäuser treffen. Ein architektonisches Unikat ist die Karl-Marx-Allee: Die denkmalgeschützten Wohnpaläste im Stil des sozialistischen Klassizismus zwischen Strausberger Platz und Frankfurter Tor bieten großzügige Grundrisse, hohe Decken und eine markante Adresse. Nördlich davon schließt am Volkspark Friedrichshain der Barnimkiez mit viel Grün an. Diese Bereiche entsprechen überwiegend guten Wohnlagen.

Nordkiez, Ostkreuz und Ostbahnhof – Entwicklung und Dynamik

Der Nordkiez rund um die Rigaer Straße, den Forckenbeckplatz und die Liebigstraße verbindet Altbau, Nachwendesanierung und neue Wohnprojekte wie auf dem ehemaligen Gelände des Schlachthofs an der Eldenaer Straße. Rund um den modernisierten S-Bahnhof Ostkreuz und an der Friedrichshainer Seite der Rummelsburger Bucht sind in den vergangenen Jahren zahlreiche Neubauten entstanden. Im Umfeld des Ostbahnhofs, an der Weberwiese sowie entlang der Andreasstraße, Koppenstraße und Holzmarktstraße prägen Plattenbauten und Nachkriegsbestände das Bild; hier liegen die Preise deutlich unter den Altbaukiezen, was die Lagen für Kapitalanleger und Erstkäufer interessant macht.

Wohnlagenkarte für Friedrichshain-Kreuzberg


Wohnlagenkarte Berlin-Friedrichshain und Kreuzberg


Immobilienpreise in Berlin - Friedrichshain 2026

Immobilienpreise in Berlin-Friedrichshain 2026 nach Wohnlage
Wohnlage Eigentumswohnung (€/m²) Miete (€/m²) Beispiele
Gehoben 6.800 – 9.800 20,90 – 30,90 Halbinsel Stralau (Alt-Stralau, Tunnelstraße), Neubauten an der Spree entlang der Mühlenstraße, Boxhagener Platz mit Gärtnerstraße und Krossener Straße, Samariterkiez rund um Samariterkirche und Bänschstraße
Gut 4.900 – 7.000 14,50 – 21,70 Simon-Dach-Kiez mit Wühlischstraße, Rudolfkiez an der Oberbaumbrücke, Karl-Marx-Allee zwischen Strausberger Platz und Frankfurter Tor, Barnimkiez am Volkspark Friedrichshain
Mittel 3.500 – 5.100 10,00 – 15,30 Nordkiez rund um Rigaer Straße und Forckenbeckplatz, Weberwiese, Umfeld Ostkreuz und Rummelsburger Bucht (Friedrichshainer Seite)
Einfach 2.600 – 3.850 6,90 – 10,60 Plattenbauten am Ostbahnhof (Andreasstraße, Koppenstraße), Wohnungen an den Verkehrsachsen Frankfurter Allee, Warschauer Straße und Holzmarktstraße

[Quelle: Marktbericht Berlin 2026 (Werte für den Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg; Premium-Lagen und Ein-/Zweifamilienhäuser werden aufgrund des geringen Bestands nicht ausgewiesen), VON POLL IMMOBILIEN Research, Gutachterausschuss Berlin, empirica-regio]

Wie entwickeln sich die Kaufpreise in Berlin - Friedrichshain?

Der Immobilienmarkt in Berlin - Friedrichshain zeigt sich 2026 stabil. Laut Marktbericht Berlin 2026 veränderten sich die durchschnittlichen Kaufpreise für Eigentumswohnungen in Friedrichshain im ersten Halbjahr 2026 lediglich um rund 0,5 Prozent. Auf Bezirksebene blieben die Preisspannen gegenüber 2025 nahezu unverändert: In gehobenen Lagen gab es eine leichte Bewegung nach oben, in guten und mittleren Lagen eine leichte Korrektur von ein bis drei Prozent. Die durchschnittliche Angebotsdauer für Wohnungen im Bezirk lag im ersten Halbjahr 2026 bei 68 Tagen.

Was kostet eine Eigentumswohnung in Friedrichshain pro Quadratmeter?

Für Eigentumswohnungen im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg liegen die Kaufpreise 2026 je nach Wohnlage zwischen 2.600 EUR und 9.800 EUR pro Quadratmeter. In guten Lagen wie dem Simon-Dach-Kiez, dem Rudolfkiez oder an der Karl-Marx-Allee werden typischerweise 4.900 EUR bis 7.000 EUR pro Quadratmeter gezahlt. Mittlere Lagen wie der Nordkiez rund um die Rigaer Straße erreichen 3.500 EUR bis 5.100 EUR pro Quadratmeter, einfache Lagen an den Verkehrsachsen und im Plattenbaubestand am Ostbahnhof 2.600 EUR bis 3.850 EUR pro Quadratmeter.

Wie teuer sind die besten Wohnlagen in Friedrichshain?

In gehobenen Wohnlagen wie auf der Halbinsel Stralau, in den Neubauten an der Mühlenstraße mit Spreeblick sowie in den sanierten Altbauten am Boxhagener Platz und im Samariterkiez liegen die Preise 2026 bei 6.800 EUR bis 9.800 EUR pro Quadratmeter. Eine eigene Premium-Kategorie weist der Marktbericht für den Bezirk nicht aus. Einzelne Penthäuser oder Neubauwohnungen mit direktem Wasserblick können im Einzelfall auch darüber liegen.

Gibt es Häuser zu kaufen in Friedrichshain?

Kaum. Im gesamten Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg gibt es laut Marktbericht Berlin 2026 nur 625 Ein- und Zweifamilienhäuser, das entspricht 0,4 Prozent des Wohnbestands. Für dieses Segment weist der Bericht daher keine Preisspannen aus. In Friedrichshain finden sich Häuser fast ausschließlich als Townhouses und Stadtvillen auf der Halbinsel Stralau; wer ein klassisches Einfamilienhaus sucht, wird eher in den Ostberliner Bezirken Lichtenberg oder Treptow-Köpenick fündig.

Wie hoch sind die Mietpreise in Berlin - Friedrichshain?

Die Angebotsmieten im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg zählen zu den höchsten der Stadt und blieben 2026 gegenüber dem Vorjahr stabil. In gehobenen Lagen werden 20,90 EUR bis 30,90 EUR pro Quadratmeter aufgerufen, in guten Lagen 14,50 EUR bis 21,70 EUR pro Quadratmeter. Mittlere Lagen liegen bei 10,00 EUR bis 15,30 EUR, einfache Lagen bei 6,90 EUR bis 10,60 EUR pro Quadratmeter. Zum Vergleich: Die durchschnittliche Angebotsmiete im Berliner Bestand lag 2025 bei 14,78 EUR pro Quadratmeter.

Wie viel Kaufkraft haben die Haushalte in Friedrichshain-Kreuzberg?

Die Kaufkraft im Bezirk liegt bei 29.286 Euro pro Kopf und damit bei 96,6 Prozent des Berliner Durchschnitts. Die rund 180.000 Haushalte sind mit durchschnittlich 1,62 Personen vergleichsweise klein, die durchschnittliche Wohnfläche je Wohnung beträgt 67,9 Quadratmeter. Bis 2035 wird für den Bezirk ein Bevölkerungswachstum von 1,5 Prozent erwartet.

Lohnt sich eine Kapitalanlage in Friedrichshain?

Die Kombination aus sehr niedriger Eigentumsquote, hoher Mietnachfrage und begrenztem Neubaupotenzial macht Friedrichshain für langfristig orientierte Anleger interessant. Entscheidend sind Mikrolage, Zustand und Energieeffizienz: Sanierte Altbauwohnungen in ruhigen Seitenstraßen am Boxhagener Platz oder im Samariterkiez gelten als besonders wertstabil, während Wohnungen in mittleren und einfachen Lagen rund um Ostbahnhof und Frankfurter Allee niedrigere Einstiegspreise bieten.

[Quelle: Marktbericht Berlin 2026, VON POLL IMMOBILIEN Research, Gutachterausschuss Berlin, empirica-regio]

Marktbericht Berlin 2026

Der Marktbericht bietet detaillierte Einblicke in Kaufpreise, Mieten und Angebotsentwicklungen nach Bezirken und Wohnlagen.

Marktbericht ansehen

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Ihre Immobilienmakler in Berlin - Friedrichshain bewerten Ihre Immobilie auf Basis anerkannter Verfahren und berücksichtigen dabei Lage, Zustand, Ausstattung sowie die aktuelle Marktsituation im Stadtteil – vom Altbau im Samariterkiez bis zur Neubauwohnung auf der Halbinsel Stralau.

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FAQ – Häufig gestellte Fragen zum Immobilienmarkt in Berlin - Friedrichshain


Wie entwickelt sich der Immobilienmarkt in Berlin - Friedrichshain aktuell?
Der Immobilienmarkt in Berlin - Friedrichshain ist 2026 stabil. Laut Marktbericht Berlin 2026 veränderten sich die durchschnittlichen Kaufpreise für Eigentumswohnungen im ersten Halbjahr 2026 nur um rund 0,5 Prozent, die Mieten blieben auf hohem Niveau konstant. Getragen wird die Nachfrage von einer jungen Bevölkerung, einer Wohneigentumsquote von nur 8,8 Prozent und einem begrenzten Angebot. Besonders gefragt sind sanierte Altbauwohnungen in ruhigen Seitenstraßen sowie Wohnungen mit Balkon oder Spreeblick.
Zu den gefragtesten Lagen gehören der Boxhagener Kiez mit Gärtnerstraße und Krossener Straße, der Samariterkiez rund um Samariterkirche und Bänschstraße sowie die Halbinsel Stralau mit Alt-Stralau und Tunnelstraße. Beliebt sind außerdem die Neubauten an der Mühlenstraße mit Spreeblick, der Rudolfkiez an der Oberbaumbrücke, der Simon-Dach-Kiez und die denkmalgeschützten Wohnbauten an der Karl-Marx-Allee zwischen Strausberger Platz und Frankfurter Tor.
Laut Marktbericht Berlin 2026 kosten Eigentumswohnungen im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg je nach Wohnlage 2.600 EUR bis 9.800 EUR pro Quadratmeter. Gehobene Lagen wie die Halbinsel Stralau oder der Boxhagener Platz liegen bei 6.800 EUR bis 9.800 EUR, gute Lagen wie der Simon-Dach-Kiez oder die Karl-Marx-Allee bei 4.900 EUR bis 7.000 EUR, mittlere Lagen bei 3.500 EUR bis 5.100 EUR und einfache Lagen bei 2.600 EUR bis 3.850 EUR pro Quadratmeter.
Die Angebotsmieten im Bezirk liegen 2026 in gehobenen Lagen bei 20,90 EUR bis 30,90 EUR pro Quadratmeter, in guten Lagen bei 14,50 EUR bis 21,70 EUR, in mittleren Lagen bei 10,00 EUR bis 15,30 EUR und in einfachen Lagen bei 6,90 EUR bis 10,60 EUR pro Quadratmeter. Gegenüber 2025 sind die Mieten nahezu unverändert.
Für langfristig orientierte Kapitalanleger kann Friedrichshain attraktiv sein: Die Wohneigentumsquote im Bezirk liegt bei nur 8,8 Prozent, die Mietnachfrage ist hoch und das Angebot begrenzt. Sanierte Altbauwohnungen am Boxhagener Platz oder im Samariterkiez gelten als wertstabil, Wohnungen rund um Ostbahnhof und Frankfurter Allee bieten niedrigere Einstiegspreise. Entscheidend für die Rendite sind Vermietbarkeit, Mikrolage, Energieeffizienz und ein marktgerechter Kaufpreis.
Die Wertermittlung erfolgt auf Basis anerkannter Verfahren wie Vergleichswert- oder Sachwertverfahren. Berücksichtigt werden u. a. die Mikrolage innerhalb des Quartiers, der bauliche Zustand, Ausstattung, energetische Merkmale und aktuelle Marktdaten. In Friedrichshain können bereits kleine Lageunterschiede – etwa ruhige Seitenstraße statt Frankfurter Allee oder Spreeblick statt Hinterhof – starke Effekte auf den Wert einer Immobilie haben.
Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen Lagequalität, Ruhe im Hof oder in der Seitenstraße, Balkon und Blickbezug, Objektzustand, Baujahr und Modernisierung, Energieeffizienz sowie die Nähe zu Verkehrsknoten wie Ostkreuz, Warschauer Straße und Frankfurter Tor. Auch städtebauliche Entwicklungen wie an der Mühlenstraße oder der Rummelsburger Bucht und die Angebotsknappheit im Bestand wirken sich direkt auf die Preise aus.
Eine fundierte Wertermittlung, vollständige Unterlagen (Energieausweis, Grundbuch, Teilungserklärung, Protokolle der Eigentümerversammlungen), realistische Preisfindung und eine professionelle Präsentation des Objekts sind entscheidend. Bei einer durchschnittlichen Angebotsdauer von 68 Tagen im Bezirk zahlt sich eine marktgerechte Preisstrategie mit klarer Zielgruppenansprache und Begleitung durch einen lokalen Immobilienmakler aus.



Berlin - Friedrichshain
Sebastian Kusche
DEKRA zertifizierter Sachverständiger für Immobilienbewertung - D1 & D2 & Immobilienmakler (IHK)
Adresse
Grünberger Straße 37
10245 Berlin
Tel. +49 030 - 66 52 70 00
E-Mail [email protected]
Berlin - Friedrichshain
Sebastian Kusche
Grünberger Straße 37
10245 Berlin

Kusche Immobilien GmbH
vertreten durch den Geschäftsführer Sebastian Kusche [Immobilienmakler (IHK), DEKRA zertifizierter Sachverständiger für Immobilienbewertung - D1 & D2, DEKRA zertifizierter Sachverständiger für Schimmelpilzbewertung]

Grünberger Straße 37 10245 Berlin
Telefon: +49 (0)30 - 66 52 70 00
E-Mail: [email protected]

In freier Handelsvertretung für die von Poll Immobilien GmbH

Gewerbeerlaubnis nach §34c GewO erteilt durch die Gemeinde Rangsdorf
Zuständige Aufsichtsbehörde: Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin, Petersburger Straße 86, 10247 Berlin

Amtsgericht Potsdam, HRB 36707

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