Wie ist der Immobilienmarkt in Nürnberg aufgestellt?
Nürnberg ist mit 546.397 Einwohnern eines der wichtigsten urbanen Zentren Süddeutschlands. Der Wohnimmobilienmarkt zeigt 2025 eine klare Erholung nach der Zinswende.
Der aktuelle Marktbericht von VON POLL IMMOBILIEN — mit Kennzahlen, Wohnlagenkarte und fundierter Preisanalyse für die fränkische Metropole.
Der Nürnberger Wohnimmobilienmarkt präsentiert sich auch 2026 als attraktiver Standort für Käufer und Verkäufer. Aktuelle Kennzahlen geben Aufschluss über die Entwicklungen bei Angebot, Nachfrage und Marktaktivität. Die wichtigsten Daten und Trends haben wir für Sie zusammengefasst.
Nürnberg ist mit 546.397 Einwohnern eines der wichtigsten urbanen Zentren Süddeutschlands. Der Wohnimmobilienmarkt zeigt 2025 eine klare Erholung nach der Zinswende.
Nürnberg wächst: +33.493 Einwohner zwischen 2012 und 2024, getragen von einer positiven Wanderungsbilanz. Der einwohnerstärkste Bezirk ist Galgenhof; die Bautätigkeit zieht mit 2.027 Fertigstellungen (+20 %) nach.
2025 wurden 3.655 Eigentumswohnungen (+24,2 %) und 712 Häuser (+8,4 %) gehandelt — ein deutlicher Anstieg gegenüber dem Vorjahr.
Die Nachfrage übersteigt weiterhin spürbar das Angebot: Eigentumswohnungen verkaufen sich nach durchschnittlich 69 Tagen — die Vermarktung wird deutlich schneller.
Zu den Premiumlagen zählen die Altstadt rund um die Sebalduskirche, Erlenstegen und die Schmausenbuckstraße. Aufstrebende Trendlagen sind Fischbach, St. Johannis und Gostenhof.
Unsere Immobilienprofis vor Ort kennen die aktuellen Entwicklungen, Preise und Trends in Nürnberg. Entdecken Sie weitere Informationen und persönliche Ansprechpartner.
Zum Standort NürnbergQuellen: Amt für Statistik Nürnberg, Gutachterausschuss Nürnberg, empirica-regio (VALUE Marktdaten), GeoMap, VON POLL IMMOBILIEN Research (2026).
Nürnberg vereint historisches Erbe und zukunftsorientierte Entwicklung auf besondere Weise. Mit mehr als 500.000 Einwohnern gehört die fränkische Großstadt zu den wichtigsten urbanen Zentren Süddeutschlands und übernimmt als wirtschaftlicher wie kultureller Ankerpunkt der Metropolregion Nürnberg eine zentrale Funktion. Dank ihrer Lage im Herzen Europas sowie der sehr guten Anbindung an das überregionale Verkehrsnetz über Autobahnen, Bahntrassen und den internationalen Flughafen bietet die Stadt ausgezeichnete Standortbedingungen für Unternehmen, Fachkräfte sowie Investoren.
Die Wurzeln Nürnbergs reichen über ein Jahrtausend zurück. Kaiserliche Geschichte, Reformation, Fernhandel und die besondere Bedeutung als Stadt der Menschenrechte prägen das Selbstverständnis bis heute. Sichtbar wird dies im Stadtbild, in dem die Kaiserburg, historische Handwerkerhöfe und aufwendig sanierte Altbauten auf ein modernes, urbanes Umfeld treffen. Gerade diese Verbindung aus Authentizität und Gegenwart verleiht Nürnberg einen eigenständigen Charakter.
Zugleich positioniert sich die Stadt als leistungsfähiger Zukunftsstandort. Insbesondere in den Bereichen Digitalisierung, Mobilität und Nachhaltigkeit setzt Nürnberg gezielt wirtschaftliche Impulse. Unternehmen treffen hier auf ein wachsendes Netzwerk aus Start-Ups, Forschung und spezialisierten Technologiedienstleistern sowie Innovationsclustern, die das Profil zusätzlich stärken.
Auch als Wissenschafts- und Bildungsstandort gewinnt Nürnberg weiter an Bedeutung. Die Technische Hochschule sowie zahlreiche forschungsnahe Einrichtungen schaffen ein Umfeld, in dem Wissen, Innovation und wirtschaftliche Entwicklung eng miteinander verzahnt sind. Ergänzt wird dies durch ein breit aufgestelltes Bildungs- und Kulturangebot, das den Standort in allen Lebensphasen attraktiv macht.
| Einwohner | 546.397 |
| Einwohnerdichte (Einw. je km²) | 2.840,1 |
| Fläche (km²) | 186,4 |
| Haushalte | 291.392 |
| Haushaltsgröße (Ø) | 1,88 |
| Bevölkerungsentwicklung (2012 bis 2024) | +33.493 |
| Prognose Einwohner (bis 2033) | +8.303 |
| Pendlersaldo (täglich) | +88.870 |
| Kaufkraft pro Kopf (€) | 28.382 |
| Kaufkraft indexiert (%) | 101,9 |
| Bruttoinlandsprodukt (in Mio. €, 2022) | 38.157 |
| Wohneigentumsquote (%) | 29,8 |
| Leerstandsquote Wohnungen (%) | 0,7 |
| Wohnungsbestand | 288.356 |
| Durchschnittliche Wohnungsgröße (m²) | 75,5 |
| Rendite (für Wohnungen in Prozent) | 3,8 |
| Kaufpreisfaktor (für Wohnungen in Jahren) | 26,3 |
| Baugenehmigungen (Wohnungen, 2025) | 2.905 |
| Baufertigstellungen (Wohnungen, 2025) | 2.027 |
| Gästeübernachtungen (2024, in Mio.) | 3,86 |
| Ärztedichte (Ärzte je 100.000 Einwohner) | 255,1 |
| Grün- und Erholungsfläche (Anteil an Gesamtfläche in %) | 34,0 |
Die Einwohnerzahl Nürnbergs wächst dynamisch — zwischen 2012 und 2024 legte sie um +33.493 Personen zu, bis 2033 wird ein weiteres Plus von +8.303 Einwohnern prognostiziert. Die Region bleibt ein attraktives Zuzugsziel mit positiver Wanderungsbilanz.
Nürnberg verzeichnet seit Jahren ein deutliches Bevölkerungswachstum. Mit aktuell 546.397 Einwohnern gehört die fränkische Großstadt zu den wichtigsten urbanen Zentren Süddeutschlands.
Im Zeitraum 2012 bis 2024 wuchs die Einwohnerzahl um +33.493 Personen — ein klares Indiz für die anhaltende Anziehungskraft des Standorts. Die offizielle Prognose bis 2033 erwartet ein weiteres Plus von +8.303 Einwohnern.
Längerfristig zeichnet sich gemäß empirica-Prognose bis 2045 eine Konsolidierungsphase ab — nach der Wachstumsdekade folgt ein stabiles Bevölkerungsniveau auf hohem Ausgangsniveau. Ein zentraler Indikator für eine nachhaltige Wohnraumnachfrage und langfristige Standortattraktivität.
Die Wanderungsbilanz Nürnbergs fällt seit Jahren klar positiv aus. Mit einem täglichen Pendlersaldo von +88.870 Personen unterstreicht die Stadt ihre Bedeutung als wirtschaftliches Schwergewicht der Metropolregion — mehr Menschen pendeln nach Nürnberg ein, als hinaus.
Auch die Zuzüge übersteigen seit 2005 systematisch die Fortzüge. Internationale Wanderung, Bildungs- und Arbeitsmigration sowie Familienzuzüge aus dem Umland bilden den Großteil des Wanderungsgewinns. Damit profitiert Nürnberg von einem kontinuierlichen Bevölkerungsplus — einem zentralen Treiber für die anhaltend hohe Wohnraumnachfrage und ein verlässlicher Indikator für die wirtschaftliche Attraktivität des Standorts.
In Nürnberg wurden 2025 insgesamt 2.027 Wohnungen fertiggestellt. Gegenüber 2024 mit 1.694 Einheiten entspricht das einem Plus von rund 20 Prozent. Auch die Zahl der Baugenehmigungen legte deutlich zu: Sie stieg von 1.789 auf 2.905 und damit um rund 62 Prozent.
Der Wohnungsbau in Nürnberg zeigt im Zeitraum 2012–2025 eine insgesamt volatile Entwicklung mit zwischenzeitlichen Rückgängen, zuletzt jedoch klarer Belebung.
Im Jahr 2025 wurden in Nürnberg 2.027 Wohnungen fertiggestellt. Das sind rund 20 Prozent mehr als im Vorjahr (1.694 Einheiten). Die Zahl der Baugenehmigungen legte mit einem Sprung von 1.789 auf 2.905 Wohnungen sogar um rund 62 Prozent zu.
Der kräftige Genehmigungsanstieg 2025 spricht für neue Impulse am Nürnberger Wohnungsmarkt in den kommenden Jahren. Damit bleibt die Stadt ein dynamischer Wohnstandort mit hohem Entwicklungspotenzial.
Einwohnerstärkste Bezirke und Ø-Angebotspreise für Wohnimmobilien 2025 im Stadtgebiet Nürnberg.
Im Jahr 2025 wurden in Nürnberg 712 Ein- und Zweifamilienhäuser sowie 3.655 Eigentumswohnungen gehandelt — das Transaktionsvolumen steigt deutlich, die Durchschnittskaufpreise legen moderat zu.
Ein-/Zweifamilienhäuser erreichten 2025 einen Durchschnittskaufpreis von 542.135 Euro — das sind +0,6 Prozent bzw. +3.315 Euro gegenüber dem Vorjahr. Das Maximum des Beobachtungszeitraums liegt bei 641.651 Euro im Jahr 2022. Nach dem deutlichen Preisrückgang in der Zinsphase 2023 zeigt sich seither eine stabile Seitwärtsbewegung auf hohem Niveau.
Eigentumswohnungen kosten 2025 im Schnitt 277.155 Euro und liegen damit +6,5 Prozent bzw. +16.964 Euro über dem Vorjahreswert. Das Maximum wurde mit 328.352 Euro im Jahr 2022 erreicht. Insgesamt zeigt sich eine klare Markterholung nach der Zinswende und ein spürbar wiedergewonnenes Käufervertrauen.
Der Wohnimmobilienmarkt in Nürnberg zeigte 2025 in beiden Segmenten eine deutliche Belebung gegenüber dem Vorjahr.
Auf das Segment Ein-/Zweifamilienhäuser entfielen 386,0 Mio. Euro — ein Plus von +11,2 Prozent bzw. +39 Mio. Euro gegenüber 2024. Das Maximum des Beobachtungszeitraums liegt weiterhin bei 414,6 Mio. Euro im Jahr 2020.
Bei den Eigentumswohnungen wurden 1.013 Mio. Euro umgesetzt — ein deutliches Plus von +32,2 Prozent bzw. +247 Mio. Euro. Damit markiert 2025 ein neues Maximum im Beobachtungszeitraum. Beide Segmente zeigen eine klare Marktbelebung nach der Zinsphase 2022/23.
Im Wohnimmobilienmarkt Nürnberg zeigte sich 2025 in beiden Segmenten eine deutliche Belebung gegenüber dem schwächeren Jahr 2024.
Auf das Segment Ein-/Zweifamilienhäuser entfielen 712 Transaktionen — ein Plus von +8,4 Prozent bzw. +68 Verträgen gegenüber 2024. Das absolute Maximum des Beobachtungszeitraums lag bei 754 Transaktionen im Jahr 2012.
Bei den Eigentumswohnungen zeigt sich die stärkste relative Erholung: Mit 3.655 Kaufverträgen wurden +24,2 Prozent bzw. +711 Verträge mehr abgeschlossen als 2024. Der Höchststand wurde mit 3.980 Transaktionen im Jahr 2013 verzeichnet. Die insgesamt steigenden Abschlusszahlen unterstreichen die wiedergewonnene Marktdynamik — getragen von stabilisierten Finanzierungsbedingungen und anhaltend hoher Wohnraumnachfrage.
Während Kaufpreise im Bestand 2025 moderat um 3,0 Prozent zulegen, ziehen die Angebotsmieten kräftig an. Neubauten bleiben das Preissegment mit der stärksten Dynamik — Neubau-Mieten klettern um 12,7 Prozent.
Kaufpreise bei Eigentumswohnungen in Nürnberg: Bestandsobjekte erreichten 2025 einen Durchschnitt von 3.750 €/m² (+3,0 % gegenüber 2024). Neubauten liegen mit 6.804 €/m² deutlich darüber und legten mit +5,6 % klar zu. Neubauten bleiben damit weiterhin spürbar teurer als Bestandsobjekte.
Mietpreise ziehen in beiden Segmenten kräftig an: Bestandsmieten stehen bei 12,12 €/m² (+4,4 % vs. 2024), Neubaumieten bei 16,65 €/m² (+12,7 %). Der besonders starke Anstieg der Neubaumieten zeigt, wie hoch der Druck im oberen Wohnungssegment inzwischen ist — die Nachfrage übersteigt weiterhin spürbar das verfügbare Angebot.
Über den Beobachtungszeitraum 2012–2025 haben sich sowohl Kauf- als auch Mietpreise spürbar erhöht — ein Hinweis auf eine zunehmend angespannte Marktlage, in der Eigentum insbesondere für Erstkäufer schwieriger erreichbar wird.
Die Vermarktungsdauer geht spürbar zurück: Häuser stehen im ersten Quartal 2026 im Schnitt nur noch 84 Tage online, Eigentumswohnungen sogar nur 69 Tage. Das Angebotsniveau bleibt insgesamt hoch — Wohnungen legen zuletzt sogar wieder zu.
Die Vermarktungsdauer von Wohnimmobilien in Nürnberg ist seit Anfang 2023 spürbar gesunken — ein klares Zeichen für eine wiedergewonnene Marktdynamik nach der Phase zurückhaltender Käufer 2022/23.
Ein-/Zweifamilienhäuser stehen aktuell (Q1/2026) im Schnitt 84 Tage online — das sind −22,2 Prozent bzw. −24 Tage gegenüber dem Vorquartal. Den Höchststand markierte Q3/2025 mit 118 Tagen.
Eigentumswohnungen liegen bei 69 Tagen (−24,2 Prozent bzw. −22 Tagen gegenüber Q4/2025). Auch hier zeigt sich eine klare Beschleunigung gegenüber dem Maximum von 129 Tagen in Q4/2023. Kürzere Angebotsdauern signalisieren, dass marktgerecht bepreiste Objekte zügig Käufer finden.
Die Zahl der auf Immobilienportalen aktiven Inserate in Nürnberg zeigt 2025/26 ein differenziertes Bild zwischen Häusern und Wohnungen.
Bei Ein-/Zweifamilienhäusern wurden im Q1/2026 683 Angebote verzeichnet — −0,3 Prozent bzw. −2 Angebote gegenüber dem Vorquartal. Das Maximum lag mit 685 Angeboten in Q4/2025 nur knapp darüber — das Angebotsniveau bleibt damit historisch hoch.
Eigentumswohnungen zeigen einen deutlichen Zuwachs: 2.559 Angebote im Q1/2026 bedeuten +8,9 Prozent bzw. +209 Angebote mehr als im Vorquartal. Der Höchststand wurde mit 2.576 Angeboten in Q4/2024 erreicht — das aktuelle Niveau liegt damit nur knapp unter dem absoluten Maximum. Die hohe Anzahl aktiver Inserate kombiniert mit kürzer werdender Vermarktungsdauer deutet auf einen liquiden Markt mit hoher Umschlagsdynamik hin.
Während sich die Kaufpreise bei Ein- und Zweifamilienhäusern überwiegend im gehobenen Mittelfeld konzentrieren, liegt der Markt für Eigentumswohnungen klar im mittleren Preissegment. Hochpreisige Objekte ab 1 Mio. € machen einen relevanten, aber begrenzten Anteil aus.
Die Kaufpreisverteilung von Ein- und Zweifamilienhäusern in Nürnberg konzentriert sich 2025 klar im gehobenen Mittelfeld: Der größte Anteil entfällt mit 35,9 Prozent auf die Preisspanne 400 – 600 Tsd. €, gefolgt von 600 – 800 Tsd. € mit 34,9 Prozent.
Das mittlere Segment 200 – 400 Tsd. € stellt 11,4 Prozent der Angebote. Hochpreisige Objekte ab 1 Mio. € machen 6,4 Prozent aus.
Die Kaufpreisverteilung von Eigentumswohnungen in Nürnberg konzentriert sich 2025 klar im mittleren Preissegment: Die häufigste Preisspanne ist 200 – 400 Tsd. € mit 47,3 Prozent aller Angebote, gefolgt von bis 200 Tsd. € mit 28,4 Prozent.
Das gehobene Segment 400 – 600 Tsd. € stellt 15,6 Prozent der Angebote. Wohnungen ab 1 Mio. € machen mit nur 0,9 Prozent den Ausnahmefall dar.
Die Karte des Stadtgebiets Nürnberg mit den wichtigsten Stadtteilen und Verkehrsachsen. Die VON POLL IMMOBILIEN Wohnlagen-Einstufung reicht von Premium bis Einfach.
Unsere regionalen Experten bewerten die wichtigsten Wohnlagen Nürnbergs — von den begehrten Premiumquartieren rund um die Sebalduskirche, Erlenstegen und die Schmausenbuckstraße bis zu aufstrebenden Trendlagen wie Fischbach, St. Johannis und Gostenhof.
Das historisch gewachsene Zentrum Nürnbergs zählt zu den exklusivsten Wohnquartieren der Stadt. Die Nähe zu Wahrzeichen wie der Sebalduskirche, dem Hauptmarkt und dem Flusslauf der Pegnitz sowie zahlreiche sanierte Altbauten und denkmalgeschützte Ensembles prägen das Stadtbild. Eigentumswohnungen mit Altbauflair und Stadthäuser in ruhigen Nebenstraßen sind besonders begehrt — sowohl bei urbanen Eigennutzern als auch bei anspruchsvollen Kapitalanlegern.
Der östlich gelegene Stadtteil gehört seit Jahren zu den gefragtesten Adressen Nürnbergs. Großzügige Grundstücke, freistehende Villen und ein überdurchschnittlicher Grünanteil bieten ein exklusives, familienfreundliches Wohnumfeld. Die Nähe zur Pegnitz, eine diskrete Nachbarschaft sowie die direkte Anbindung an die Innenstadt machen Erlenstegen besonders attraktiv für Eigennutzer mit gehobenem Anspruch, die Ruhe und Privatheit zu schätzen wissen.
In südlicher Nachbarschaft zu Erlenstegen, getrennt durch die Pegnitzauen, liegt der Stadtteil Schmausenbuckstraße. Alteingesessene Villenviertel, kleinteilige Bebauung und die unmittelbare Nähe zum Wöhrder See sowie zum Nürnberger Forst sorgen hier für eine hohe Wohnqualität. In Kombination mit städtischer Nähe zieht es hier besonders Familien an, die Wohnqualität und Alltagstauglichkeit verbinden möchten.
Der Stadtteil im äußersten Südosten Nürnbergs zeichnet sich durch seine naturnahe Lage, gehobene Einfamilienhausbebauung und ruhiges Wohnumfeld aus. Besonders in den Randlagen, umgeben vom Nürnberger Forst, etabliert sich Fischbach zunehmend als gefragte Adresse für Bewohner, die ländliche Idylle mit guter Anbindung an die Innenstadt und das Nürnberger Land verbinden möchten. Eine hohe Eigentümerquote, gepflegte Grundstücke und ein eigenständiger Ortskern machen Fischbach zum idealen Wohnumfeld.
St. Johannis vereint Altbauflair, Szenekultur und zentrumsnahe Lage. Die hohe Dichte an Altbauten, charmanten Innenhöfen und individuellen Läden macht das Viertel zu einer beliebten Trendlage — besonders bei Akademikern, Kreativen und jungen Familien. Direkt angrenzend an die Nürnberger Altstadt bietet St. Johannis trotz dichter Bebauung viel Stadtgrün. Diverse Cafés und Galerien sowie die Ufer der Pegnitz tragen zur hohen urbanen Lebensqualität bei.
Gostenhof gilt als kreativer Stadtteil Nürnbergs und hat sich in den letzten Jahren zur urbanen Trendlage entwickelt. Zwischen Gründerzeithäusern, Ateliers, alternativen Läden und vielfältiger Gastronomie entsteht ein lebendiges, junges Quartier. Die Mischung aus zentrumsnaher Lage, kultureller Vielfalt und individueller Atmosphäre zieht Bewohner an, die ein authentisches, urbanes Umfeld schätzen.
| Lage | 2024 | 2025 |
|---|---|---|
| Premium | 1.000.000 – 2.200.000 | 1.100.000 – 2.300.000 |
| Gehoben | 920.000 – 1.400.000 | 960.000 – 1.700.000 |
| Gut | 690.000 – 970.000 | 720.000 – 990.000 |
| Mittel | 500.000 – 720.000 | 520.000 – 750.000 |
| Einfach | 400.000 – 550.000 | 420.000 – 570.000 |
| Lage | 2024 | 2025 |
|---|---|---|
| Premium | 400.000 – 490.000 | 420.000 – 530.000 |
| Gehoben | 340.000 – 420.000 | 350.000 – 440.000 |
| Gut | 280.000 – 360.000 | 290.000 – 380.000 |
| Mittel | 180.000 – 300.000 | 200.000 – 320.000 |
| Einfach | 90.000 – 220.000 | 95.000 – 240.000 |
| Lage | 2024 | 2025 |
|---|---|---|
| Premium | 3.900 – 4.400 | 4.100 – 4.700 |
| Gehoben | 3.500 – 4.000 | 3.500 – 4.200 |
| Gut | 2.800 – 3.600 | 2.900 – 3.700 |
| Mittel | 2.000 – 3.000 | 2.000 – 3.100 |
| Einfach | 1.350 – 2.200 | 1.450 – 2.300 |
| Lage | 2024 | 2025 |
|---|---|---|
| Premium | 12,40 – 13,90 | 12,60 – 14,30 |
| Gehoben | 9,30 – 12,60 | 9,50 – 13,00 |
| Gut | 8,20 – 9,50 | 8,50 – 9,80 |
| Mittel | 6,70 – 8,40 | 7,00 – 8,60 |
| Einfach | 5,20 – 7,10 | 5,80 – 7,40 |
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