Ihr Immobilienmakler für Erfurt und Umgebung
Erfurt, die Landeshauptstadt Thüringens, zählt zu den historisch und wirtschaftlich bedeutendsten Städten Mitteldeutschlands. Der denkmalgeschützte mittelalterliche Stadtkern, Wahrzeichen wie Mariendom, Severikirche, Augustinerkloster und die Zitadelle Petersberg sowie eine lebendige Altstadt prägen das Stadtbild. Gleichzeitig bietet Erfurt mit egapark, Geraauen und dem nahen Thüringer Wald ein hohes Maß an Naherholung. Diese Kombination aus Urbanität, Geschichte und Lebensqualität wirkt sich direkt auf die Nachfrage am Immobilienmarkt aus. Als Immobilienmakler in Erfurt begleiten wir Sie mit lokaler Marktkenntnis und klarer Strategie.
Neben der kulturellen Bedeutung überzeugt Erfurt durch hervorragende Infrastruktur: ICE-Knotenpunkt, Autobahnanbindung, Flughafen Erfurt-Weimar sowie kurze Wege innerhalb der Stadt. Universität und Fachhochschule sorgen für eine konstante Nachfrage junger Zielgruppen, während etablierte Wohnquartiere besonders bei Eigennutzern und Familien gefragt sind. Als Immobilienmakler in Erfurt analysieren wir diese Standortfaktoren stets mikrolagenorientiert.
Aktuelle Immobilienangebote in Erfurt
Der Immobilienmarkt in Erfurt ist differenziert aufgebaut: Eigentumswohnungen in zentralen Lagen, Ein- und Zweifamilienhäuser in gewachsenen Stadtteilen sowie familienfreundliche Quartiere in den Randlagen. Wir unterstützen Sie dabei, Exposés realistisch zu vergleichen, Preisunterschiede zwischen Stadtteilen einzuordnen und die nächsten Schritte rund um Besichtigung, Finanzierung und Vertragsprozess strukturiert zu planen.
Ihre Vorteile mit VON POLL IMMOBILIEN Erfurt
Der Erfurter Immobilienmarkt unterscheidet sich teils erheblich von Stadtteil zu Stadtteil. Altstadt, westliche Vorstädte oder südliche Ortsteile folgen jeweils eigenen Marktmechaniken. Unsere Beratung basiert daher auf detaillierter Stadtteil- und Mikrolagenanalyse.
- Exzellente lokale Marktkenntnis: Bewertung nach Stadtteilen, Quartieren und Straßenzügen.
- Fundierte Immobilienbewertung: Anerkannte Verfahren kombiniert mit regionalen Vergleichsdaten.
- Starkes Vermarktungsnetzwerk: Regionale Nachfrage und überregionale Reichweite.
- Persönliche Betreuung: Ein fester Ansprechpartner von Erstgespräch bis Notar.
- Seriosität und Diskretion: Gerade bei Erbschaften, Trennung oder vermieteten Objekten.

Wohnlagen in Erfurt – differenziert nach Stadtteilen und Mikrolagen
In Erfurt wird der Immobilienwert weniger durch pauschale Lageklassen bestimmt als durch die konkrete Mikrolage innerhalb eines Stadtteils. Faktoren wie Straßenzug, Höhenlage, Grün- oder Wasserbezug, Verkehrsbelastung und Nachbarschaftsstruktur wirken sich unmittelbar auf Nachfrage, Preisakzeptanz und langfristige Wertentwicklung aus. Die folgenden Wohnlagen zeigen, wie stark sich die Teilmärkte innerhalb des Stadtgebiets unterscheiden.
Altstadt und Andreasvorstadt – historisch, urban und stark nachgefragt
Die Altstadt und die angrenzende Andreasvorstadt zählen zu den exklusivsten Wohnlagen Erfurts. Besonders gefragt sind Mikrolagen mit direktem Bezug zu Domplatz, Petersberg und Krämerbrücke sowie ruhige Seitenstraßen mit historischer Bausubstanz. Die Kombination aus urbanem Lebensstil, kultureller Dichte und kurzen Wegen sorgt für eine konstant hohe Nachfrage.
- Charakter: Urban, historisch geprägt, stark frequenzabhängig je nach Straßenzug.
- Typische Immobilien: Sanierte Altbauwohnungen, denkmalgeschützte Stadthäuser, kleinere Mehrfamilienhäuser.
- Preisniveau: Premiumsegment, besonders in unmittelbarer Nähe zu Domplatz, Andreasstraße und Gera-Ufern.
- Infrastruktur: Sehr gut – fußläufige Erreichbarkeit von Innenstadt, Gastronomie, Kultur und ÖPNV.
- Freizeitwert: Hoch – Petersberg, Domplatz, Geraauen und Altstadtplätze.
- Zielgruppe: Eigennutzer mit Stadtbezug, Kapitalanleger, Käufer mit Fokus auf Lagequalität.
- Top-Lagen-Highlight: Domplatz-Umfeld, Andreasstraße, ruhige Seitenlagen rund um die Krämerbrücke.
Brühlervorstadt und Löbervorstadt – grün, ruhig und wertstabil
Westlich der Altstadt gelegen, gelten die Brühlervorstadt und die Löbervorstadt als besonders wertstabile Wohnlagen. Gefragt sind hier vor allem Straßenzüge mit Gründerzeitarchitektur, Nähe zu Luisenpark und Steigerwald sowie ruhigem Wohnumfeld bei gleichzeitig kurzer Distanz zur Innenstadt.
- Charakter: Ruhig, grün geprägt, hochwertiges Wohnumfeld.
- Typische Immobilien: Gründerzeit-Mehrfamilienhäuser, großzügige Eigentumswohnungen, vereinzelt Ein- und Zweifamilienhäuser.
- Preisniveau: Gehobenes Segment mit stabiler Nachfrage.
- Infrastruktur: Sehr gut – Innenstadt, Schulen, medizinische Versorgung schnell erreichbar.
- Freizeitwert: Hoch – Luisenpark, Steigerwald, Geraauen.
- Zielgruppe: Familien, Eigennutzer mit Anspruch, langfristige Kapitalanleger.
- Top-Lagen-Highlight: Brühler Garten, Löberstraße, ruhige Wohnstraßen mit Parknähe.
Krämpfervorstadt, Ilversgehofen und nördliche Stadtteile – urban und entwicklungsstark
Die östlichen und nördlichen Stadtteile bieten vergleichsweise niedrigere Einstiegspreise und profitieren von einer wachsenden Nachfrage. Besonders gefragt sind zentrumsnahe Mikrolagen mit guter Anbindung, sanierter Altbausubstanz und ausgewogener Nutzungsmischung.
- Charakter: Urban, lebendig, teilweise stark durchmischt.
- Typische Immobilien: Altbauwohnungen, sanierte Bestandsimmobilien, kleinere Mehrfamilienhäuser.
- Preisniveau: Mittleres Segment mit Entwicklungspotenzial.
- Infrastruktur: Gut – Straßenbahn, Einkauf, Nähe zur Innenstadt.
- Freizeitwert: Gut – Stadtteilparks, kurze Wege ins Zentrum.
- Zielgruppe: Studierende, Berufseinsteiger, Kapitalanleger.
- Top-Lagen-Highlight: Zentrumsnahe Seitenstraßen mit sanierter Bausubstanz.
Möbisburg-Rhoda und Waltersleben – ruhig, naturnah und familienorientiert
Die südlichen Stadtteile Möbisburg-Rhoda und Waltersleben sind geprägt von dörflichem Charakter, hoher Wohnruhe und starkem Grünbezug. Besonders gefragt sind Randlagen mit Blick ins Umland, großzügige Grundstücke und ruhige Wohnstraßen abseits des Durchgangsverkehrs.
- Charakter: Ruhig, naturnah, überwiegend niedrig verdichtet.
- Typische Immobilien: Ein- und Zweifamilienhäuser, vereinzelt Neubauten.
- Preisniveau: Mittel bis gut, abhängig von Grundstücksgröße und Lagequalität.
- Infrastruktur: Solide – Grundversorgung vorhanden, Anbindung in die Innenstadt gegeben.
- Freizeitwert: Hoch – Natur, Rad- und Wanderwege.
- Zielgruppe: Familien, Ruhesuchende, Eigennutzer mit Platzbedarf.
- Top-Lagen-Highlight: Ruhige Randlagen mit Garten, freiem Blick und wenig Verkehr.
Immobilienpreise in Erfurt – nach Stadtteilen differenziert
Wie hoch sind die Kaufpreise für Häuser (Ein- und Zweifamilienhäuser) in Erfurt?
In Altstadt- und Andreasvorstadt-nähe werden freistehende Häuser 2024 überwiegend zwischen 690.000 EUR und 1.300.000 EUR angeboten. In der Brühlervorstadt und Löbervorstadt bewegen sich die Preise meist zwischen 440.000 EUR und 725.000 EUR. In südlichen Stadtteilen wie Möbisburg-Rhoda oder Waltersleben liegen Häuser häufig im Bereich von 300.000 EUR bis 480.000 EUR.
[Quelle: Marktbericht Wohnimmobilien Erfurt 2024, empirica-regio (VALUE Marktdaten), GeoMap]Wie hoch sind die Preise für Eigentumswohnungen in Erfurt?
Eigentumswohnungen erzielen in der Altstadt und Andreasvorstadt Quadratmeterpreise von bis zu 5.500 EUR. In der Brühlervorstadt und Löbervorstadt liegen die Preise meist zwischen 2.900 EUR und 4.000 EUR pro Quadratmeter. In der Krämpfervorstadt sowie im Norden beginnen die Preise häufig bei rund 2.200 EUR pro Quadratmeter.
[Quelle: Marktbericht Wohnimmobilien Erfurt 2024, empirica-regio (VALUE Marktdaten), GeoMap]Wie hoch sind die aktuellen Mietpreise in Erfurt?
In der Altstadt und Andreasvorstadt liegen Angebotsmieten 2024 zwischen 10,40 EUR und 16,20 EUR pro Quadratmeter. In der Brühlervorstadt und Löbervorstadt bewegen sich die Mieten meist zwischen 8,30 EUR und 10,70 EUR. In östlichen und südlichen Stadtteilen werden häufig 7,00 EUR bis 8,60 EUR erzielt.
[Quelle: Marktbericht Wohnimmobilien Erfurt 2024, empirica-regio (VALUE Marktdaten), GeoMap]Marktbericht Erfurt 2024
Detaillierte Analysen zu Kaufpreisen, Mieten und Marktentwicklungen in Erfurt.
Marktbericht ansehenImmobilienbewertung in Erfurt
Eine zuverlässige Immobilienbewertung in Erfurt berücksichtigt die konkrete Mikrolage, den Zustand, die Ausstattung sowie energetische Merkmale und aktuelle Vergleichsdaten. Gerade aufgrund der starken Unterschiede zwischen Altstadt, westlichen Vorstädten und Randlagen ist diese Differenzierung entscheidend.
Bei Eigentumswohnungen fließen zusätzlich Faktoren wie Hausgeld, Rücklagen und der Zustand des Gemeinschaftseigentums ein. Als Immobilienmakler in Erfurt stellen wir sicher, dass Bewertung, Vermarktungsstrategie und Zielgruppe logisch aufeinander abgestimmt sind.
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Immobilienbewertung anfordernVON POLL IMMOBILIEN – Ihr Makler in Erfurt
VON POLL IMMOBILIEN begleitet Eigentümer, Käufer und Kapitalanleger in Erfurt mit fundierter Marktkenntnis, strukturierter Vorgehensweise und persönlicher Beratung – von der ersten Einschätzung bis zum erfolgreichen Abschluss.
FAQ – Häufig gestellte Fragen zum Immobilienmarkt in Erfurt
Zu den besonders gefragten Teilmärkten zählen die Altstadt und die Andreasvorstadt, weil hier Urbanität, historische Substanz und kurze Wege zusammentreffen. Ebenfalls stark nachgefragt sind Brühlervorstadt und Löbervorstadt: Dort verbinden sich ruhiges, grünes Wohnen und eine sehr gute Zentrumsnähe. In Trendlagen wie Krämpfervorstadt oder Teilen nördlicher Stadtbereiche spielt zusätzlich das Preis-Leistungs-Verhältnis eine Rolle – vor allem bei gut angebundenen, sanierten Bestandslagen.
Entscheidend ist in Erfurt jedoch häufig die Mikrolage: Ein ruhiger Straßenzug, die Nähe zu Grünflächen (z. B. Geraauen), wenig Durchgangsverkehr und eine stimmige Nachbarschaftsstruktur wirken sich unmittelbar auf Nachfrage und Preisakzeptanz aus.
Die Angebotspreise für Ein- und Zweifamilienhäuser unterscheiden sich in Erfurt deutlich nach Teilmarkt. In premiumgeprägten, zentrumsnahen Bereichen rund um Altstadt und Andreasvorstadt werden Häuser 2024 überwiegend zwischen 690.000 EUR und 1.300.000 EUR angeboten. In wertstabilen, gehobenen Lagen wie Brühlervorstadt und Löbervorstadt liegen Angebote häufig zwischen 440.000 EUR und 725.000 EUR. In südlichen Stadtteilen wie Möbisburg-Rhoda und Waltersleben bewegen sich Häuser oft zwischen 300.000 EUR und 480.000 EUR, abhängig von Grundstücksgröße, Zustand und Anbindung.
Für die konkrete Preisbandbreite im Einzelfall sind energetischer Zustand, Modernisierungen (Heizung, Dach, Fenster), Grundstückszuschnitt sowie die Mikrolage (Wohnruhe vs. Durchgangsverkehr) entscheidend.
[Quelle: Marktbericht Wohnimmobilien Erfurt 2024, empirica-regio (VALUE Marktdaten), GeoMap]
Bei Eigentumswohnungen zeigen sich in Erfurt klare Unterschiede nach Stadtteil und Lageprofil. In Altstadt und Andreasvorstadt werden 2024 Spitzenwerte von bis zu 5.500 EUR/m² erreicht, insbesondere bei sanierten Objekten in starken Mikrolagen. In Brühlervorstadt und Löbervorstadt liegen die Angebotspreise häufig zwischen 2.900 EUR/m² und 4.000 EUR/m². In der Krämpfervorstadt sowie in nördlichen Teilmärkten beginnen Angebote oft bei rund 2.200 EUR/m², wobei Zustand, Energieeffizienz und Hausgeldstruktur die Marktgängigkeit stark beeinflussen.
Bei Wohnungen sind neben der Lage auch WEG-Faktoren relevant: Hausgeld, Rücklagen, Instandhaltungsstau sowie der Zustand des Gemeinschaftseigentums (Dach, Fassade, Leitungen) wirken sich direkt auf Preisakzeptanz und Finanzierung aus.
[Quelle: Marktbericht Wohnimmobilien Erfurt 2024, empirica-regio (VALUE Marktdaten), GeoMap]
Die Angebotsmieten differenzieren stark nach Lage und Standard. In Altstadt und Andreasvorstadt liegen die Mieten 2024 zwischen 10,40 EUR/m² und 16,20 EUR/m² und damit im Premiumsegment. In Brühlervorstadt und Löbervorstadt bewegen sich die Angebotsmieten meist zwischen 8,30 EUR/m² und 10,70 EUR/m². In östlichen und südlichen Teilmärkten werden häufig 7,00 EUR/m² bis 8,60 EUR/m² erzielt.
Besonders gefragt sind gut geschnittene Wohnungen mit zeitgemäßer Ausstattung, planbaren Nebenkosten und guter ÖPNV-Anbindung. Bei Bestandswohnungen gewinnen energetischer Standard und Heiztechnik zusätzlich an Bedeutung.
[Quelle: Marktbericht Wohnimmobilien Erfurt 2024, empirica-regio (VALUE Marktdaten), GeoMap]
Eine zuverlässige Bewertung kombiniert Mikrolage (Straßenzug, Wohnruhe, Grünbezug, Anbindung), Objektzustand (Modernisierungsstand, Bauqualität), Ausstattung und energetische Merkmale mit aktuellen Vergleichsdaten. In Erfurt ist die Stadtteil-Logik besonders wichtig: Altstadt/Andreasvorstadt, westliche Vorstädte und Randlagen folgen jeweils unterschiedlichen Preis- und Nachfragemustern.
Bei Eigentumswohnungen kommen WEG-Themen hinzu: Hausgeld, Rücklagen, Beschlusslage, Modernisierungsbedarf im Gemeinschaftseigentum und die Auswirkung auf langfristige Kosten. Diese Faktoren beeinflussen die Preisakzeptanz am Markt spürbar.
Drei Punkte sind entscheidend: erstens eine realistische Preispositionierung basierend auf Stadtteil, Mikrolage und Objektstandard. Zweitens vollständige, widerspruchsfreie Unterlagen. Drittens eine Vermarktung, die Zielgruppe, Objektvorteile und Zustand nachvollziehbar darstellt.
Besonders wichtig sind ein aktueller Energieausweis, ein sauberer Grundbuchauszug sowie belastbare Flächenangaben aus der Wohnflächenberechnung. Diese Dokumente reduzieren Rückfragen, erhöhen Finanzierungssicherheit und verkürzen in der Regel die Entscheidungswege.
Energieeffizienz wirkt sich heute stärker auf Nachfrage und Preisverhandlungen aus als noch vor einigen Jahren. Käufer und Mieter kalkulieren Folgekosten genauer und bewerten Heiztechnik, Dämmung, Fenster, Dach sowie den generellen Modernisierungsstand. In Stadtteilen mit Premiumniveau (z. B. Altstadt/Andreasvorstadt) bleibt die Lage zwar ein Haupttreiber, dennoch können energetische Defizite die Vermarktungsdauer verlängern oder Abschläge verursachen.
Eine nachvollziehbare Dokumentation von Modernisierungen schafft Vertrauen und erleichtert Finanzierungsentscheidungen – insbesondere bei Bestandsimmobilien.
Erfurt kann für Kapitalanleger attraktiv sein, wenn Mikrolage, Zielgruppe und Kostenstruktur stimmig sind. Zentrumsnahe Stadtteile (Altstadt/Andreasvorstadt) bieten häufig eine hohe Vermietbarkeit, während Trendlagen (Krämpfervorstadt/nördliche Bereiche) je nach Objekt ein gutes Verhältnis aus Einstiegspreis und Nachfrage liefern können.
Entscheidend ist, den Objektstandard und die laufenden Kosten (Instandhaltung, energetischer Zustand, Hausgeld bei WEG) realistisch zu bewerten. Wir unterstützen dabei, Renditechancen und Risiken strukturiert einzuordnen – inkl. Zielgruppenlogik und Marktgängigkeit.
Die Dauer hängt stark von Stadtteil, Mikrolage, Preisstrategie und Unterlagenqualität ab. In sehr gefragten Teilmärkten kann ein passender Preis zu schnellen Entscheidungen führen. Verzögerungen entstehen häufig durch unvollständige Unterlagen, unklare Flächenangaben, energetische Unsicherheiten oder eine Preispositionierung, die nicht zur Zielgruppe passt.
Ein strukturierter Prozess von der Wertermittlung über Exposé, Besichtigungsmanagement und Bonitätsprüfung bis zur Notarabstimmung macht den Ablauf in der Regel planbar und reduziert Reibungsverluste.
Auszeichnungen
SZ-Institut: Innovativste Unternehmen 2025
VON POLL IMMOBILIEN erhält vom SZ-Institut – aus dem Hause der renommierten Süddeutschen Zeitung – die Auszeichnung „Innovativste Unternehmen 2025“. Dabei ist der Premiummakler mit Hauptsitz in Frankfurt am Main der einzige Vertreter aus der Maklerbranche, der es überhaupt in das Ranking der innovativsten Unternehmen Deutschlands geschafft hat.
F.A.Z.-Institut "Deutschlands digitale Vorreiter 2025"
Nicht erst seit der Pandemie ist deutlich geworden, wie essenziell die Digitalisierung für die Wirtschaft ist. Sie betrifft mittlerweile alle Branchen und reicht weit über klassische IT-Unternehmen hinaus. Selbst kleine sowie mittelständische Unternehmen kommen kaum noch ohne eine leistungsfähige digitale Infrastruktur aus. Doch um als „Digitaler Vorreiter“ zu gelten, reicht die bloße Existenz digitaler Infrastrukturen nicht aus. Ein Unternehmen muss als innovativ, digital führend, wirtschaftlich erfolgreich und zudem als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen werden. Schließlich erfordert die Digitalisierung qualifizierte Fachkräfte – und diese bevorzugen Arbeitgeber, die ihnen gute Arbeitsbedingungen und Entwicklungsmöglichkeiten bieten. Vor diesem Hintergrund analysiert und bewertet die Studie „Deutschlands digitale Vorreiter 2025“ die Daten eines Social Media Monitorings. Das Social Media Monitoring untersucht die Themengebiete Digitalisierung, Innovation, Wirtschaftlichkeit und Arbeitgeber.
ImmoScout24 Gold-Partner
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