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Stadt der Zukunft

09/12/2020 · Autor: VON POLL IMMOBILIEN

 

Praktisch und umweltfreundlicher soll das Leben in der Stadt zukünftig werden Begriffe wie Digitalisierung und Globalisierung sind in aller Munde und prägen auch unser zukünftiges Wohnen. Hat doch auch das Zeitalter des Internets zunehmend Einfluss auf den Alltag.

Trend 1: Seniorengerechte Immobilien

Bis 2080 wird laut Schätzung der Europäischen Union der Anteil der über 65jährigen auf 30 Prozent gestiegen sein, wobei sich auch der Anteil der über 80jährigen erhöhen wird. In der Stadt der Zukunft müssen bereits jetzt entsprechende Konzepte konzipiert und in den nächsten Jahren realisiert werden, damit ausreichend Wohnraum zur Verfügung steht.

Trend 2: Flexible Wohn- und Arbeitsformen

Nach wie vor ist die Nachfrage nach Wohnraum in den Ballungsgebieten sehr hoch. Die Wohnform wird sich jedoch ändern. Micro-Apartments sind gefragt: Besonders Millenials schätzen das möblierte Wohnen oder sogenannte „Serviced Apartments“. Wohnen mit dem kompletten Rundumservice wie im Hotel. Hier lässt sich auch das Wohnen auf Zeit realisieren.

Digitale Freelancer werden sowohl „Coworking Spaces“ – hier teilt man sich den Schreibtisch je nach Anwesenheit – und „Co-living“, Wohngemeinschaften mit hohem Standard, zu schätzen wissen.

Trend 3: Die neue Logistik des Einkaufens

Online Einkaufen ist nicht mehr wegzudenken. Vom Sportoutfit bis hin zu Lebensmitteln. Nahezu alles ist online zu erwerben. Parkplätze sind knapp, das Verkehrsaufkommen hoch: daher muss sich auch die Logistik des Onlineversands entsprechend anpassen und sucht hierzu Lagerflächen um den Transport schneller und effizienter zu gestalten.

Trend 4: Das Wohnen wird digital

Smart Home – vor Jahren noch unbekannt, heute ein Want-to-Have bei den meisten Bauherren. Die Steuerung der Rollläden, die Temperatur der Heizung, des Weinkellers und die Funktion des Rasenroboters lassen sich per App auf dem Handy bequem steuern. So kann auch der Energieverbrauch spürbar gesenkt werden.

Das ist nicht nur Trend beim Wohnen, auch bei Gewerbeobjekten kann der Bedarf individuell genutzt werden, je nach Arbeits- und Urlaubszeiten.

Trend 5: Energieeffizientes Bauen

Spätestens ab 2021 dürfen Neubauten nur noch als Niedrigenergiegebäude gebaut werden. In den großen Ballungsräumen soll durch geringeren Ressourcenverbrauch und CO2-Ausstoß die Luft- und Lebensqualität verbessert werden. Passivhäuser, aber auch Urban Gardening oder Community Gardening auf Hausdächern dürfen zukünftig nicht fehlen.

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